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Was hilft bei Gastritis Schmerzen

Das hilft – Die besten Hausmittel bei Gastritis Schmerzen

Bei einer Gastritis handelt es sich um eine Entzündung der Magenschleimhaut, die eine akute oder chronische Form annimmt. Kommt es zu einem plötzlich auftretenden Magenkatarrh, leidest Du an starken Magenschmerzen und einem bleibenden Völlegefühl. Oftmals verkennen Patienten aufgrund der unspezifischen Anzeichen die Erkrankung und behandeln sie beispielsweise wie Bauchschmerzen. Im Folgenden erfährst Du, was gegen die Gastritis hilft.

 

Was hilft bei Gastritis Schmerzen

Gesundheit /// Urheber: lublubachka / 123RF.com

 

Das hilft bei Schmerzen bei Gastritis:

  • Heilerde: bindet Magensäure
  • grüner Tee: bindet Zellgifte und lindert Schmerzen
  • Leinsamen: bilden Schutzschicht über Magenschleimhaut
  • ausreichend Flüssigkeitszufuhr: hält die Schleimhäute feucht
  • geriebener Apfel: wirkt antiseptisch und fördert Heilungsprozess

 

Was hilft gegen eine Gastritis schnell und unkompliziert?

Die Heilerde besitzt eine neutralisierende Wirkung, sodass es ihr gelingt, die Magensäure, die zu einer Verschlimmerung der Gastritis führt, zu binden. Hierbei erweist sich eine innere Anwendung, bei der Du beispielsweise Präparate mit dieser Substanz, schluckst, als vorteilhaft. Zusätzlich enthält die Heilerde:

  • Kalium,
  • Magnesium,
  • Eisen,
  • Salze der Kieselsäuren,
  • Chrom
  • und Silizium.

Fragst Du, welche natürlichen Mittel schnell gegen die Gastritis helfen, stellt der grüne Tee eine gute Alternative dar. Er beinhaltet Antioxidantien, die freie Radikale im Organismus abfangen und auf die Weise Zellgifte binden. Die ideale Aufbrühtemperatur des Heißgetränks liegt bei 70 Grad Celsius, wobei Du auf einen Liter Wasser sechs Teelöffel Tee verwendest.

Konsumierst Du Leinsamen, legen sich dessen Inhaltsstoffe wie eine Schutzschicht über die Magenschleimhaut. Vorrangig eignen sich geschrotete Samen, von denen Du zwei bis drei Esslöffel in einem halben Liter Wasser aufweichst. Nach einer angemessen Zeitspanne kochst Du die Flüssigkeit auf und siebst die Leinsamen heraus, um den Sud, ohne Probleme zu trinken.

Des Weiteren bedarf es bei einer Gastritis einer vermehrten Aufnahme von Flüssigkeit, um dem Magen ausreichend Feuchtigkeit zuzuführen. Am Tag trinkst Du einen bis zwei Liter Wasser oder Tee, um den Entzündungsprozess zu lindern. Dieser führt im Gewebe zu einer zusätzlichen Reizung, aus der die unangenehmen Schmerzen bei der Magenschleimhautentzündung resultieren.

Zu den Hausmitteln, die gegen die Gastritis helfen, zählt der geriebene Apfel. Seine Inhaltsstoffe verfügen über eine antiseptische Wirkung, sodass die Entzündung schneller abklingt. Gleichzeitig beruhigt die Frucht Deinen Magen. Innerhalb kurzer Zeit profitierst Du von einer deutlichen Schmerzlinderung.

 

Was hilft gegen Gastritis und wie entsteht sie?

Die Magenschleimhautentzündung betrifft eine Vielzahl von Menschen, die oftmals nichts von der gesundheitlichen Komplikation wissen. Daher kommt es selten zu einer Behandlung des Phänomens. Aus medizinischer Sicht stellt das kein Problem dar, da die akute Gastritis innerhalb von wenigen Tagen von allein abklingt. Der Sinn einer Therapie besteht in der Regel darin, die unangenehmen Begleiterscheinungen der Erkrankung zu lindern.

 

Die Ursachen der Magenschleimhautentzündung

Zahlreiche Gründe können dazu führen, dass die akute Gastritis auftritt. Neben einer fettreichen Ernährung sorgen Vorerkrankungen für eine fortwährende Reizung der Magenschleimhaut. Leiden die Patienten an einer Schwäche der körpereigenen Abwehrkräfte, entsteht eine Entzündung im Bereich des gereizten Gewebes. Nimmst Du Medikamente, die beispielsweise Sodbrennen hervorrufen, ein, entwickelt sich unter Umständen die Gastritis. Daneben lösen übermäßiger Zigaretten- und Alkoholgenuss sowie Stress das Phänomen aus.

 

Die Magenschleimhautentzündung und ihre Symptome

Leidest Du an einer akuten Entzündung der Magenschleimhaut, treten die charakteristischen Anzeichen ohne Vorwarnung auf. Zu ihnen zählen beispielsweise eine körperliche Schwäche und ein andauerndes Völlegefühl. Zusätzlich klagen Betroffene über:

  • starke Schmerzen im Magenbereich,
  • Übelkeit und

Nach der Einnahme von Nahrungsmitteln verspüren sie Kopfschmerzen. Ebenso besteht die Möglichkeit, dass die Gastritis mit Appetitlosigkeit einhergeht.

Weiterführende Behandlung der Gastritis

Die Sofortmaßnahmen verfolgen den Zweck, die Anzeichen der Magenschleimhautentzündung zu mildern. Um die gesundheitliche Komplikation langfristig zu therapieren, verzichtest Du auf den regelmäßigen Verzehr von fett- und zuckerhaltiger Kost. Vorrangig eignet sich magenfreundliche Nahrung, die Ballaststoffe enthält, um der Gastritis vorzubeugen. Resultiert die entzündete Magenschleimhaut aus Medikamenten, setzt Du diese nicht selbstständig ab. Besser informierst Du Deinen Hausarzt über die auftretenden Schmerzen, sodass er Dir alternative Arzneien empfiehlt.

 

weiterführend:

http://www.apotheken-umschau.de/Krankheiten/Magenschleimhautentzuendung-90861.html

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