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Was hilft bei Fußpilz?

Schnelle Hilfe bei Fußpilz

Leidest Du an Fußpilz, treten meist charakteristische Symptome auf. Beispielsweise schuppt und nässt die Haut, zudem tritt ein ständiger Juckreiz auf. Die Ursache stellen die Fadenpilze, in der Medizin Dermatophyten genannt, dar. Sie befallen die Hornsubstanz des Fußes, wozu neben den Nägeln auch die Haut und kleine Härchen gehören. Bemerken die Betroffenen erste Rötungen, informieren sie sich darüber, was gegen Fußpilz hilft. Neben Präparaten aus der Apotheke existieren natürliche Mittel, die einen positiven Einfluss auf die gesundheitliche Komplikation nehmen.

Was hilft bei Gastritis Schmerzen

Gesundheit /// Urheber: lublubachka / 123RF.com

Das hilft bei Fußpilz schnell und nachhaltig?

  • Apfelessig tötet Erreger ab und wirkt entzündungshemmend
  • Feuchtigkeit und Nässen mit Speisenatron bekämpfen
  • Schwarzer Tee tötet Pilze ab
  • Ätherische Öle wirken desinfizierend und antiseptisch
  • Fußpilz-Behandlung mit Tropfen aus der Apotheke

Ausführliche Tipps: Was hilft gegen Fußpilz?

Trotz seines unangenehmen Geruchs gilt der Apfelessig als hilfreiches Mittel, das bei Fußpilz hilft. Bereits nach der ersten Wäsche des betroffenen Bereichs mit der Flüssigkeit, spürst Du das Nachlassen des Juckreizes. Des Weiteren überzeugt das Hausmittel aufgrund seiner keimtötenden Wirkung, sodass bereits wenige Anwendungen reichen, um den Pilz vollständig zu entfernen.

Oftmals geht der Fußpilz mit nässenden Stellen an der Haut einher. Gegen diese hilft Speisenatron, das die Patienten über die betroffenen Bereiche pudern. Im Vorfeld reiben sie diese mit Johanniskraut-Extrakt ein, um die Erreger erfolgreich abzutöten. In der Regel profitierst Du nach ein bis zwei Wiederholungen des Prozesses von dem positiven Effekt.

 

Des Weiteren besitzt der schwarze Tee die Fähigkeit, die Dermatophyten erfolgreich zu entfernen. Der Grund besteht in dem Tannin, das die Keime innerhalb kurzer Zeit abtötet. In einem Liter Wasser kochst Du fünf bis sechs Teebeutel auf und weichst die Füße in der Flüssigkeit ein.

Eine weitere Möglichkeit stellen die ätherischen Öle, die gleichzeitig desinfizierend und antibakteriell wirken, dar. Um sie zu verwenden, träufelst Du mehrere Tropfen in eine Tasse warmes Wasser, in die Du ein sauberes Tuch tauchst. Anschließend tupfst Du damit die entzündeten Hautstellen ab, wobei folgende Öle gute Dienste leisten:

  • Teebaumöl,
  • Pfefferminze,
  • Myrrhe
  • und Lavendel.

 

Vertraust Du weniger auf Hausmittel, stehen in Online-Apotheken praktische Fußpilz-Tropfen zur Verfügung. Breitbandpräparate, die gegen mehrere Fußpilzarten wirken, enthalten beispielsweise Antimykotika, die das Wachstum der Pilze unterbinden. Zudem befinden sich in den Substanzen Terbinafin, Miconazol und Bifonazol, die eine entzündungshemmende Wirkung aufweisen.

 

Was hilft bei Fußpilz und beugt ihm vor?

Aufgrund der unangenehmen Nebenerscheinungen fragst Du Dich, was schnell gegen Fußpilz hilft. Bleibt die gesundheitliche Komplikation über längere Zeit unbehandelt, entstehen im schlimmsten Fall bleibende Makel. Beispielsweise führt das stetige Jucken an der kribbelnden Hautstelle zu tiefen Kratzern, aus denen sich unter Umständen Narben entwickeln. Um das zu vermeiden, startest Du mit der Fußpilz-Behandlung, sobald der Verdacht besteht, dass Du unter den Dermatophyten leidest.

 

Welche Symptome weisen auf den Fußpilz hin?

Um den Fußpilz von anderen Erkrankungen zu unterscheiden, kontrollieren die Patienten die auftretenden Merkmale. Diese differieren bei den Betroffenen. Zu den charakteristischen Symptomen, die auf den Befall mit den Fadenpilzen hinweisen, gehören Juckreiz und das Brennen der entsprechenden Hautstelle. Vorwiegend zwischen den Zehen spürst Du ein ständiges Kribbeln, das auch nach dem Kratzen nicht abklingt. Des Weiteren präsentiert sich die Haut weißlich, wobei nässende Bereiche keine Seltenheit darstellen.

Um das Sekret von Schweiß zu unterscheiden, fasst Du zwischen die Zehen. Triffst Du auf Feuchtigkeit, während der restliche Fuß trocken ist, liegt der Verdacht nahe, dass es sich um Fußpilz handelt. Des Weiteren führt die gesundheitliche Komplikation zu kleinen Rissen in der Epidermis und Schuppenbildung. Gleichzeitig besteht die Möglichkeit, dass ohne Grund Blasen entstehen. Das geschieht ebenfalls zwischen den Zehen, sodass sich der Juckreiz verschlimmert. Die häufigste Begleiterscheinung der Pilzinfektion stellen die anhaltenden Rötungen dar.

 

Wie beugst Du dem Fußpilz vor?

Um der Erkrankung vorzubeugen, verwenden die Patienten sporadisch desinfizierende Bäder zum Waschen der Füße. Gleichzeitig lohnt es sich, für eine gute Durchblutung der Füße zu sorgen. An öffentlichen Plätzen, beispielsweise dem Freibad, behältst Du besser die Schuhe an, um eine Ansteckung mit den Dermatophyten zu vermeiden.

 

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