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Was hilft bei fettiger Haut

Was kann man gegen fettige Haut tun

Fettige oder ölige Haut (Kutis) entsteht gemeinhin durch die genetische Veranlagung der Betroffenen. Die Talgdrüsen produzieren mehr Fett als sie benötigt. Die Folge sind nicht selten Hautunreinheiten und Pickel. Viele Menschen leiden darunter, eine ölige Haut zu haben. Es existieren verschiedenen Maßnahmen, die dem entgegenwirken. Im Folgenden erfährst Du, was bei fettiger Haut hilft.

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Urheber: munich3 / 123RF

Das hilft gegen fettige Haut

  • ein Peeling mit Haferflocken und Weizenkleie,
  • eine klärende Maske aus Heilerde oder weißer Tonerde,
  • verdünnter Apfelessig als Gesichtswasser verwenden,
  • Maske mit Hausmitteln wie Gurken, Joghurt und Zitronensaft,
  • ein 15-minütiges Dampfbad mit Kamillenextrakt

 

Was bei fettiger Haut hilft

Ein Peeling aus Haferflocken und Weizenkleie gemischt mit Öl oder Sahne klärt die Kutis, entfernt überschüssige Hautschuppen und sorgt für einen frischen Teint. Trage das Gemisch auf das Gesicht auf, massiere es leicht ein und wasche es mit lauwarmem Wasser ab. Führe Peelings nicht häufiger als einmal die Woche durch, da sie sonst die Haut angreifen.

Eine Maske aus weißer Tonerde oder Heilerde entfettet Dein Gesicht gründlich, ohne dabei die Haut auszutrocknen. Während der halben Stunde Einwirkzeit entspannt sich Dein Antlitz und die Talgdrüsen beruhigen sich.

 

Apfelessig ist ein bewährtes Hausmittel gegen fettige Haut. Er sorgt für das richtige Gleichgewicht des ph-Werts Deiner Kutis und wirkt antibakteriell. Mische ein Viertel Apfelessig mit drei Vierteln destilliertem Wasser und verwende das Gemisch wie ein Gesichtswasser.

Aus Hausmitteln wie beispielsweise Gurken, Joghurt und Zitronen hast Du die Möglichkeit einer Gesichtsmaske herzustellen. Das Gemüse enthält die antioxidativ wirkenden Vitamine A und E sowie Kalium und Magnesium. Joghurt absorbiert durch die enthaltene Milchsäure das Fett. Der Saft der Zitrone zieht die Poren zusammen, bringt den ph-Wert ins Gleichgewicht und mildert Hautunreinheiten und Rötungen.

Gegen Pickel und Unreinheiten, die durch fettige Haut entstehen, hilft ein Dampfbad. Fülle dazu eine große Schüssel oder einen Eimer mit kochendem Wasser und mische Kamillenextrakt dazu. Beuge Dich über die Schüssel oder den Eimer in den aufsteigenden Dampf und lege ein Handtuch über Deinen Kopf.

 

Was langfristig gegen fettige Haut hilft

Um Deiner fettigen Haut langfristig entgegenzuwirken, empfiehlt es sich, die oben genannten Maßnahmen regelmäßig anzuwenden. Auch die richtige Reinigung des Gesichts hilft bei fettiger Haut. Wasche es jeden Morgen und Abend mit lauwarmem Wasser und schminke Dich vor dem Schlafengehen ab. Verwende dazu ph-neutrale, nicht zu aggressive Reinigungsprodukte.

Deine Pflege- und Kosmetikprodukte enthalten vorzugsweise kein Öl. Kaufe gezielt Produkte, die sich speziell für einen fettigen Hauttyp eignen. Dennoch benötigt Deine Haut Feuchte. Verwende deshalb regelmäßig Feuchtigkeit spendende Cremes. Um überschüssiges Fett zu binden, eignet sich ölfreies Make-up als Grundlage. Um den Effekt zu verstärken, benutzt Du ein mattierendes Puder.

 

Ursachen für die Entstehung fettiger Haut

Um zu wissen, was gegen fettige Haut hilft, ist die Kenntnis der Gründe für ihre Entstehung hilfreich. Generell besitzen Menschen aus genetischer Veranlagung heraus einen fettigen Hauttyp. Weitere Faktoren begünstigen die überschüssige Talgproduktion. Eigentlich übernimmt das Hautfett wichtige Funktionen. Es schützt vor äußeren Einflüssen, hält die Hautoberfläche geschmeidig und vermeidet Feuchtigkeitsverluste. Zu viel Talg aber sammelt sich an und sorgt für ein unschönes Glänzen des Gesichts.

Die oberste Schicht von fettiger Haut verdickt und wird schlechter durchblutet, weshalb sie häufig blass und fahl wirkt. Einzelne Hautzellen ragen in die Talgdrüsen hinein, was das Abfließen des Fetts erschwert. Die fettige Haut bietet überdies einen hervorragenden Nährboden für Bakterien. Durch sie kommt es zur Entzündung der Talgdrüsen und es entstehen Pickel und Unreinheiten der Haut.

 

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