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Was hilft bei festsitzendem Husten?

Schleim lösen und Hilfe bei anhaltendem Husten

In der Regel handelt es sich bei festsitzendem Husten nicht um eine eigenständige Krankheit. Er stellt lediglich ein Symptom einer Erkältung oder eines grippalen Infekts dar. Selbst nach dem Abklingen der gesundheitlichen Komplikation leiden die Patienten über Wochen an dem unangenehmen Hustenreiz. Fragen sie sich, was gegen festsitzenden Husten hilft, stehen vorrangig natürliche Mittel im Vordergrund. Hierbei kommt es darauf an, den Schleim zu lösen.

 

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Gesundheit /// Urheber: lublubachka / 123RF.com

Fünf Maßnahmen, die bei festsitzendem Husten helfen

  • Thymiansirup als Hustenlöser hilft beim „Abhusten“
  • Tee mit Honig gegen den wunden Hals
  • Schleim lösen mit heißem Wasser mit Zitrone
  • Festsitzenden Husten durch Inhalieren lindern
  • Zwiebelsaft unterstützt Schleimlösung und wirkt antibakteriell

Was hilft gegen festsitzenden Husten und wieso?

Zu den hilfreichen Mitteln gegen den lang anhaltenden Husten zählt der Hustensaft, vorzugsweise auf Thymianbasis. Die Inhaltsstoffe der rezeptfrei erhältlichen Flüssigkeit fördern die Schleimproduktion, sodass sich auch festsitzende Rückstände lösen. Durch das Abhusten gelangt die Absonderung aus dem Organismus. Die Patienten profitieren von einer freien Atmung.

Oftmals geht der festsitzende Hustenreiz mit einem wunden Hals einher. Aufgrund der stetigen Reizung spüren die Betroffenen ein schmerzhaftes Kratzen, das sie mit einem heißen Tee mit Honig lindern. Die Wärme unterstützt ebenfalls die Schleimlösung, während der Honig eine Schutzschicht auf den Schleimhäuten bildet.

 

Eine weitere Alternative stellt eine Tasse heißes Wasser mit Zitronensaft dar. Ihr Vorteil gegenüber dem Zitronentee besteht in der höheren Konzentration der vitaminhaltigen Flüssigkeit. Aufgrund ihrer Säure hilft sie dabei, den festen Schleim zu verflüssigen, sodass Du ihn problemlos ausscheidest.

Des Weiteren besteht die Notwendigkeit, die Schleimhäute zu befeuchten, sodass sie für eine bessere Schleimproduktion sorgen. Benutzt Du ein Inhalationsgerät, folgst Du den Anweisungen auf der Packungsbeilage, um einen positiven Effekt zu erzielen. Alternativ nimmst Du ein heißes Erkältungsbad – beispielsweise mit Latschenkiefern-Extrakt – und inhalierst die Dämpfe, die vom warmen Wasser aufsteigen.

 

Ein wahres Wundermittel, das bei festsitzendem Husten hilft, stellt der Zwiebelsaft dar. Um ihn herzustellen, kochen die Patienten eine in Würfel geschnittene Zwiebel und Kandiszucker in heißem Wasser. Anschließend sieben sie die Zwiebelstückchen heraus und trinken den Sud, dessen Vorzüge folgende Ingredienzien bilden:

  • Ätherische Öle, welche die Zwiebel abgibt,
  • die im Gemüse enthaltenen Flavonoide
  • und die schwefelhaltigen Verbindungen, die Entzündungen hemmen und Erreger abtöten.

 

Was hilft bei festsitzendem Husten? – Weiterführende Behandlungen

Die Gründe für einen festsitzenden Husten zeigen sich vielseitig. In der Regel resultiert er aus einer Infektion der Atemwege, die beispielsweise bei einer Grippe oder Bronchitis auftritt. Das Husten stellt einen natürlichen Reflex dar, um Krankheitserreger, Schleim und schädliche Substanzen aus dem Organismus zu befördern. Im Normalfall leiden die Betroffenen noch bis zu vier Wochen nach Abklingen der eigentlichen Krankheit an dem festen oder produktiven Husten. Im Gegensatz zum Reizhusten besteht seine Aufgabe darin, die Verschleimung aus den Bronchien zu entfernen.

Die medikamentöse Behandlung des Hustens

Funktionieren natürliche Mittel als Behandlungsmethode des festsitzenden Hustenreizes nicht, suchen die Patienten ihren Hausarzt auf. Dieser informiert Dich darüber, was gegen den festsitzenden Husten hilft. Häufig verschreibt er Pastillen oder Hustensäfte, die zur Schleimlösung beitragen. Zu den geeigneten Wirkstoffen gehören Eukalyptus- und Fichtennadelöl. Beide Substanzen besitzen eine entzündungshemmende Eigenschaft und lindern den Husten sowie auftretende Heiserkeit.

Präparate, in denen sich Campher und Cineol befinden, erweisen sich bei der Therapie des produktiven Hustens als sinnvoll. Sie sorgen dafür, dass sich der Schleim verflüssigt und erleichtern auf die Weise dessen Ausscheidung. Des Weiteren stellen rezeptfreie Hustenbonbons eine geeignete Alternative dar. Durch das Lutschen produziert die Mundschleimhaut Speichel, der beim Schlucken den Hals befeuchtet. Dadurch lindert er die Reizung des Gewebes. Verwendest Du Pfefferminzbonbons, profitierst Du von ihren schmerzlindernden Inhaltsstoffen.

Es bewährt es sich, auf zuckerfreie Varianten zurückzugreifen, da die Süße den Hals zusätzlich reizt. Vorrangig besitzen die Bonbons einen beruhigenden Effekt auf die Schleimhäute. Dieser verstärkt sich, sofern Du Produkte, die Kräutermischungen enthalten, benutzt.

 

weiterführend:

http://www.t-online.de/lifestyle/gesundheit/id_20242576/husten-was-taugen-hustenbonbons-.html

 

 

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