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Was hilft bei Cellulite an den Beinen wirklich?

Langfristige Gegenmittel bei Cellulite

Ein anderer Ausdruck für die Cellulite lautet Orangenhaut, da die Veränderung des subkutanen Fettgewebes eine ähnliche Form annimmt. Speziell an den Beinen und am Gesäß weiblicher Patienten findet sich das Phänomen, das sich in leichten Dellen in der Fettschicht äußert.

Die Körperform und das Alter spielen bei der Ausprägung der Orangenhaut keine Rolle. Die betroffenen Damen genieren sich unter Umständen für die Unebenheit der Haut und fragen, was bei Cellulite hilft. Eine sofort einsetzende Lösung existiert nicht, jedoch gibt es Mittel, die schnelle Erfolge versprechen.

Was hilft bei Cellulite an den Beinen

Was hilft bei Cellulite Urheber tonobalaguer 123RF

Das hilft gegen Cellulite an Beinen und Po?

  • Bodytonic zur Straffung des Gewebes
  • Bürstenmassagen unterstützend zur Stabilisierung des Bindegewebes
  • Wechselduschen, um Blutzirkulation und Zellerneuerung anzuregen
  • Zupfmassagen, um die Durchblutung zu fördern
  • wiederholte Laserbehandlung als Hilfe bei Cellulite

 

Was hilft gegen Cellulite und ihre charakteristischen Merkmale?

Durch die regelmäßige Anwendung von Bodytonic profitieren die Patienten von einer verbesserten Mikrozirkulation der Haut. Der Grund besteht in den Inhaltsstoffen, die bei zahlreichen Salben und Gels Anwendung finden. Neben grünem Kaffee enthalten sie Massageperlen, die sich durch das Einreiben auf der Haut verteilen und zu deren Straffung beitragen.

Zu den Maßnahmen, die bei Cellulite helfen, zählen weiterhin die Bürstenmassagen, da sie ebenfalls für eine bessere Durchblutung sorgen. Um einen positiven Effekt zu erzielen, reibst Du eine Waschbürste mit harten Bürsten trocken über die betroffenen Hautstellen. Durch die kreisenden Bewegungen regst Du den Blutfluss in den Gefäßen an und stimulierst gleichzeitig das Bindegewebe.

 

Eine unkomplizierte Methode, um die Orangenhaut zu bekämpfen, stellen die Wechselduschen dar. Durch das warme und kalte Wasser, das abwechselnd auf die Haut trifft, kommt es zu einer verbesserten Blut- und Lymphzirkulation. Wenden die Patienten die Maßnahme täglich an, ergibt sich bereits nach kurzer Zeit eine deutliche Verbesserung der Hautstruktur.

Mit einer Zupfmassage gelingt es Dir, die Haut an den Oberschenkeln und am Gesäß zu straffen. Dafür nimmst Du Haut zwischen Zeigefinger und Daumen, kneifst beide Finger leicht zusammen und hebst die Epidermis an. Sofort spürst Du ein sanftes Zwicken, danach erwärmt sich die Stelle, was auf die verstärkte Durchblutung hinweist.

 

Interessieren sich die betroffenen Damen für eine sofortige Verbesserung ihres Hautbilds, nehmen sie eine Laserbehandlung in Anspruch. Der Laserstrahl fördert die Reduktion des Fettgewebes und unterstützt gleichzeitig die Neubildung von Bindehaut- und Hautzellen. Nach einer Anwendung bessert sich die Cellulite um mehrere Grade, wiederholte Laserbehandlungen sorgen im Idealfall für das Verschwinden der Orangenhaut.

Weitere Maßnahmen, die bei Cellulite helfen

Bei Männern kommt es kaum zum Auftreten der Orangenhaut, da sie über eine andere Gewebsstruktur als Frauen verfügen. Bei den Damen zeichnen sich die winzigen Fettdepots auf der Oberfläche der Haut ab, wodurch die Erhebungen entstehen. Vorrangig kommen sie an den Oberschenkeln, dem Po und den Armen vor. Die Fettreserven sind in dem Zwischenraum, der die Muskeln von der Haut trennt. Sobald sich die Fettdepots dehnen, folgt eine Wölbung der Epidermis. In den Bereichen, in denen die festen Gewebsstränge Muskeln und Oberhaut verbinden, bleibt das Volumenwachstum aus, sodass „Dellen“ entstehen. Bei Patienten mit einem schwachen Bindegewebe verstärkt sich der Effekt.

 

Weitere Möglichkeiten, um die Cellulite zu behandeln

Die Veränderung des subkutanen Fettgewebes unterteilen die Mediziner in drei Schweregrade. Während Stufe eins auf eine leichte Ausprägung hinweist, besteht beim dritten Stadium eine deutliche Beeinträchtigung des Bindegewebes. Leidest Du an der Orangenhaut, stellen sportliche Übungen eine hilfreiche Behandlungsmöglichkeit dar. Speziell die Dehnung der Oberschenkel und des Gesäßes erweisen sich als nützlich, um eine Straffung der Haut zu erzielen. Des Weiteren gehören die Lymphdrainagen zu den Maßnahmen, die Du eigenständig durchführst.

Diese regt den Lymphabfluss an und führt zu einer Reduktion der geschwollenen Stellen an Armen und Beinen. Zu den bekannten Techniken zählen:

  • der Drehgriff,
  • der Schöpfgriff,
  • stehende Kreise,
  • der Hautfaltgriff
  • und der Scheibenwischergriff.

 

Besitzt Du keine Erfahrung mit den notwendigen Handgriffen, suchst Du besser eine Kosmetikerin oder einen fachkundigen Therapeuten auf.

 

weiterführend:

https://www.gesundheit.de/medizin/behandlungen/lymphdrainage-anleitung

 

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