Quecke als Heilpflanze

Queckenwurzelstock – die Wirkung einer fast vergessenen Heilpflanze

Die gemeine Quecke als Heilpflanze, ärgert vor allem Kleingärtner und Landwirte in den europäischen Gefilden, da diese krautartig wachsende Pflanze sich so schnell nicht vertreiben lässt. Dieses Gewächs hat jedoch einen wertvollen homöopathischen Nutzen und gilt als eine der wichtigsten Heilpflanzen. Es sind die Wurzeln, der sogenannte Queckenwurzelstock, die in der Naturheilkunde Verwendung finden und nachhaltig reinigende und harntreibende Wirkung haben.

Q uecke als Naturheilpflanze
Quecke als Heilpflanze / © Heike Rau – Fotolia.com

Die heilsamen Inhaltsstoffe der Quecke als Heilpflanze,

Die gemeine Quecke als Heilpflanze, erreicht in der Regel eine Wuchshöhe von bis zu 130 cm und sieht in ihrer Wuchsform recht kahl aus. Blaugrün und schmal zeigen die Blätter die feinen Adern ihrer rauen Haut. Sie finden die Quecke als Heilpflanze, von Juni bis September und erkennen sie an ihrer beharrten Spitze. Gelblich weiß gefärbt erscheint der Wurzelstock dieser Pflanze. Direkt an dem Wurzelstock schließen wiederum zahlreich verästelte Wurzeln an. Direkt in den Wurzeln sind die Schleimstoffe und Seifenstoffe enthalten, die auch als Saponine bezeichnet werden.

Darüber hinaus enthält die Quecke als Heilpflanze, folgende Inhaltsstoffe:

–       Kaliumsalze,

–       Kieselsäure,

–       Vitamin A,

–       Eisen und

–       Vitamin B.

Die Konzentration dieser Inhaltsstoffe steigt insbesondere im Wurzelbereich. Woher eigentlich ihr harntreibender Effekt kommt, konnte bis zum heutigen Tag noch nicht nachgewiesen werden. Man geht mittlerweile davon aus, dass es sich um einen Komplex aus verschiedenen Inhaltsstoffen handelt. Neben der harntreibenden Wirkung hat die Quecke als Heilpflanze, auch blutreinigende Wirkung.

Die Kieselsäure in der Quecke als Heilpflanze, soll unter anderem bei Rheuma oder Gicht helfen. Sie nimmt eine entscheidende Rolle im Aufbau und Schutz des Immunsystems und des Zellstoffwechsels sein.

 

Der optimale Zeitpunkt für die Quecke als Heilpflanze,

Gerade in den europäischen Gefilden gehört die Quecke als Heilpflanze, bis auf 2000 m hinauf zum Landschaftsbild. In der Homöopathie und Naturheilkunde wird der Saft der gesamten Pflanze verwendet. Darüber hinaus findet der Wurzelstock Verwendung. Sammeln Sie von März bis April und wieder von Anfang September bis Mitte Oktober die Wurzeln dieser Pflanze. Die Wurzeln eignen sich nicht für eine überdauernde Lagerung und Trocknung, so sollten Sie die getrockneten Wurzeln recht zügig verwenden.

Die Quecke als Heilpflanze, bei diesen Problemen einsetzen:

–       Nierensteinen und Erkrankung der Nieren,

–       jegliche Form von Steinerkrankungen,

–       Verstopfungen,

–       Cellulite und Ekzeme,

–       Blasenentzündungen und

–       Orangenhaut.

Gerade bei leichten Handwerksinfekten sagt man der Quecke als Heilpflanze, heilende Wirkung nach. Diese Pflanze wächst bereits seit der Jungsteinzeit auf europäischen Äckern und wird als das beispielhafte Unkraut charakterisiert.

Quecke als Heilpflanze, bei Blasenentzündungen einsetzen

Die frische Zubereitung der Wurzeln setzt einen harntreibenden Effekt und eine erhöhte Wasserausscheidung in Gang. In Verbindung mit einer Harnwegsentzündung oder bei einer Blasenentzündung sammeln sich zumeist Keime, die über die Quecke als Heilpflanze, ausgespült werden. Jedoch sollten Sie die Quecke als Heilpflanze, bereits bei den ersten Anzeichen einer Blasenentzündung einsetzen. Können Sie über den Einsatz der Quecke als Heilpflanze, keinerlei Linderung erzielen und hält das Brennen beim Wasserlassen an, sollten Sie einen Facharzt aufsuchen. Im Hinblick auf die korrekte Dosierung der Heilpflanze kann man Ihnen in jeder Apotheke weiter helfen.

 

Fazit: Quecke als Heilpflanze, sammeln und einsetzen

Im Prinzip zeigt die gemeine Quecke als Heilpflanze, im Hinblick auf die Darm- und Harntätigkeiten ihre Wirkung. Leiden Sie unter Ödemen, einer Herzschwäche oder einer Nierenfunktionsstörung, sollten Sie die Quecke als Heilpflanze, als Heilpflanze nicht einsetzen. Bis zum heutigen Zeitpunkt sind Wechselwirkungen und Nebenwirkungen dieser Heilpflanze nicht belegt worden. Sie können diese Pflanze auf den Äckern oder im Garten selbst sammeln. Heben Sie die Wurzeln aus und sichern sich frische Halme. Die Wurzeln können im Anschluss getrocknet werden oder bei künstlicher Wärmezufuhr bei 55° im Backofen. Achtung: Die Wurzeln neigen zum Schimmeln, aus diesem Grund sollten Sie diese schnell verbrauchen.

 

weiterführenden Information:

http://www.pflanzenfreunde.com/heilpflanzen/Quecke als Heilpflanze,.htm

Letzte Aktualisierung am

weitere Quellen und Literatur:

  • Willibald Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 266. Auflage. Berlin 2014: Walter de Gruyter-Verlag. Onlineversion abgerufen
  • Gerd Herold: Innere Medizin. Köln 2016: G. Herold Verlag
  • Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2009
  • Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber für Ärzte

Medizinischer Hinweis:

Unsere Informationen dürfen nicht als Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder zur Eigenbehandlung genutzt werden. Bei Beschwerden und Fragen konsultieren Sie bitte immer Ihren Arzt.
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