Schmerzen im Ellenbogen

Ellenbogenschmerzen sind Schmerzen am Gelenk des Unter- und Oberarm dem sogenannten Ellenbogen. Die Schmerzen können durch sehr verschiedene Ursachen hervorgerufen werden. Die Art der Schmerzen hängt stark von der jeweiligen Ursache ab und kann von leichten Schmerzen bis hin zu starken Schmerzen im Ellenbogen reichen.

Ellenbogenscherzen
Schmerzen im Ellenbogen /nebari / 123RF

Was sind Ellenbogen-Schmerzen?

Unabhängig vom Alter treten hin und wieder Schmerzen im Ellenbogenbereich auf. Nach Überanstrengungen im Beruf oder bei bestimmten sportlichen Aktivitäten reagiert der Ellenbogen. Weitere Vorerkrankungen oder gar Knochenbrüche gelten als typische Auslöser. Verschiedene Symptome zeigen sich durch leichtes Ziehen bis hin zu starken Schmerzen. In einigen Fällen begleitet ein leichtes Kribbeln unangenehme Bewegungseinschränkungen. Neben diagnostischen Vorgehensweisen und entsprechenden Behandlungen finden Sie in diesem Beitrag Wissenswertes zu unterstützenden Maßnahmen. Erfahren Sie Näheres über mögliche Ursachen und Präventionsansätzen.

Definition: Ellenbogenschmerzen

Das Ellenbogengelenk besteht aus drei Knochen und einzelnen Gelenkstrukturen. Oberarmknochen (Humerus), Elle (Ulna) und Speiche (Radius) bilden das Grundgerüst des Gelenkes und treffen sich im Ellenbogen. Sehnen, Bänder, Schleimbeutel als auch Gelenkknorpel und Gelenkflüssigkeit sorgen dafür, dass Bewegungen sanft ablaufen. Treten Schmerzen im Ellenbogen auf, sind diese Strukturen beschädigt. Darüber hinaus sind Ellenbogenschmerzen teils auf Ursachen im Bereich des Oberarms oder der Wirbelsäule zurückzuführen.

Es gibt zwei verschiedene Erscheinungsbilder von Ellenbogenschmerzen:

  • akut (plötzliches Auftreten)
  • chronisch (durchgehend, permanent)

Auf ärztlichen Überweisungen oder Attesten steht bei dieser Art von Beschwerden folgender ICD-10 Diagnoseschlüssel:

  • Fraktur des Unterarmes
  • sonstige Krankheiten des Weichteilgewebes, anderenorts nicht klassifiziert

Ellenbogenschmerzen können durch verschiedene Gründe ausgelöst werden. Entsprechend der Ursache wählt der Facharzt die passende Therapieform aus. Ein ärztliches Gutachten gilt als Voraussetzung, im anderen Fall werden keine Therapieerfolge verzeichnet.

Ursachen von Ellenbogenschmerzen

  • Arthritis: Gelenkentzündung im Ellenbogengelenk, häufig rheumatoide Arthritis (durch diffuse Immunabwehr)
  • Arthrose: Gelenkverschleiß
  • Bursitis olecrani: Schleimbeutelentzündung im Ellenbogengelenk
  • Epicondylitis humeri radialis: Tennisarm
  • Epicondylitis humeri ulnaris: Golfer- oder Werferellenbogen
  • Ganglion: Überbein
  • Gelenkmaus durch Mobus Panner Osteochondrosis dissecans): freie Gelenkkörper, vorrangig bei Jungen im Alter zwischen sechs und fünfzehn Jahren
  • Gelenkverletzungen wie Bänderriss oder Zerrungen am Ellenbogengelenk
  • Luxation: Gelenkausrenkung des Ellenbogengelenks, tritt gehäuft bei Unfällen auf
  • Musikantenknochen: Reizung am Nervus ulnaris (Ellenbogennerv) bei Stößen an der Tischkante und ähnlichen
  • Muskelverspannungen/-verletzungen im Bereich des Ellenbogens
    *neurologische Krankheiten: mit Nervenschäden als auch Durchblutungsstörungen
  • Osteoporose: Knochenschwund
  • Psoriasis: Hautkrankheit am Ellenbogen, inklusive Beteiligung des Gelenkes
  • Repetitive Strain Injury (Mausarm) – mehrjährige Überlastung durch eintönige Aktivitäten, beispielsweise regelmäßiges Arbeiten am Computer mit Maus und Tastatur
  • rheumatoide Arthritis: Gelenkrheuma
  • Tendovaginitis: Sehnenscheiden-Entzündung
  • Volkmann-Kontraktur: Minderdurchblutung ziehen sich Muskeln zusammen

Darüber hinaus steht der Facharzt vor der Herausforderung, weitere Ursachen für die Schmerzen im Ellenbogen systematisch auszuschließen. Dazu gehören Tumore, Zysten, Stoffwechselerkrankungen (beispielsweise Gicht) und bakterielle Knochenentzündungen.

Diagnose von Ellenbogenschmerzen

In den meisten Fällen legen sich Schmerzen im Ellenbogen von allein. Bei anhaltendem Unwohlsein oder Veränderungen im Gelenkbereich, ist ein Arztbesuch ratsam. Beispielsweise schwellen Gelenke an oder überhitzen sich. Für die genaue Diagnose stellt der Experte seinem Patienten gezielte Fragen. Er führt eine Anamnese durch. Auf diese Weise macht er sich ein detailliertes Bild über die genauen Symptome.

Mögliche Fragen zu folgenden Themen:

  1. Beschreibung der Beschwerden
  2. Vorerkrankungen
  3. exakte Stelle des Schmerzes
  4. Dauer der Gelenkbeschwerden
  5. einseitige Überlastungen im Vorfeld

Beispielsweise treten Schmerzen im Ellenbogen häufig bei Tennis- und Golfsspielern auf. Weitere Ursachen können regelmäßige, Tätigkeiten am Computer mit Maus und Tastatur sein. Es ist hilfreich, beim Arztbesuch eventuell angeborene Fehlbildungen mit zu erwähnen. Weitere wichtige Informationen sind beispielsweise andere Grunderkrankungen. Diabetes, neurologische oder rheumatologische Krankheitsbilder als auch besondere Belastungen des Ellenbogens können in Kombination mit anderen Ursachen mögliche Gründe für den Ellenbogenschmerz sein.

Im Alltag lauern verschiedene Belastungssituationen:

*Frühjahrsputz
*Berufe wie Mechaniker, Installateur sind häufig vom „Tennisarm“ betroffen.
*anstrengende Gartenarbeiten (Rasen mähen, Verschnitt von Bäumen, Umgraben)

Entsprechend stehen bei der ärztlichen Konsultation folgende Schwerpunkte im Mittelpunkt:

  • Schmerzlokalisation
  • Schmerzdauer
  • Schmerzcharakter

Nach einem ausführlichen Anamnesegespräch untersucht der Arzt den Ellenbogen. Dies geschieht vorrangig nach einem Unfall oder wenn Arthrose besteht. Zudem prüft der Arzt, ob das Gelenk geschwollen oder vielleicht komplett beweglich ist. Besteht ein Verdacht auf eine ganz bestimmte Ursache, leitet der Mediziner weiterführende Untersuchungen ein. Beispielsweise sind Röntgenaufnahme bei vermuteten Knochenschäden hilfreich.

 

Alternativ liefern folgende Untersuchungen wertvolle Informationen:

  • Arthroskopie: Gelenkspiegelung
  • Blutuntersuchungen: beispielsweise auf mögliche Entzündungswerte
  • Computertomografie (CT): selten verordnet
  • Gelenkpunktion: wenn ein Gelenkerguss vorliegt
  • Kernspintomographie: Magnetresonanztomografie oder kurz MRT genannt
  • Punktion: Absaugen von Gelenkguss, beispielsweise bei geschwollenen Schleimbeutel
  • Sonographie: Ultraschalluntersuchung

 

Dr. med. Frank Haberstroh unterstreicht in diesem Zusammenhang einen weiteren wichtigen Punkt:

Die klinische Untersuchung kann Hinweise auf eine Wirbelsäulenproblematik geben. Dazu wird die Halswirbelsäule auf Beweglichkeit, Schmerzhaftigkeit und Muskelverhärtungen untersucht.“ Für eine genaue Diagnostik wird auch hier ein MRT verordnet. Darüber hinaus empfiehlt der Facharzt für Orthopädie, bei Beteiligung von Nerven auf jeden Fall einen Neurologen in eine ganzheitliche Behandlung mit einzubeziehen.

 

Symptome bei Ellenbogenschmerzen

Schmerzen im Ellenbogen treten großflächig, punktuell oder nadelstichartig bis in den Unterarm ziehend auf. Manchmal treten sie ausschließlich bei ganz bestimmten Bewegungen oder Tätigkeiten auf.

Ellenbogenschmerzen zeigen diverse Eigenschaften:

  • stechende Schmerzen
  • drückende Schemrzen
  • ziehende Schmerzen

Hinzu kommen in vielen Fällen Einschränkungen der Beweglichkeit oder leichte Schwellungen. Manchmal fühlt sich das Gelenk heiß an.

 

Behandlung der Schmerzen im Ellenbogen

Grundsätzlich sind Therapien von den Ursachen der Schmerzen und damit von der Diagnose abhängig. Fachärzten steht ein breites Spektrum an schulmedizinischen oder alternativen Maßnahmen zur Verfügung.

Schulmedizinische Maßnahmen:

  • Heilung ohne Therapie:
    akute Schmerzen im Ellenbogen durch kurzzeitige Fehl-, beziehungsweise Überbelastungen, schmerzhafte Stöße am „Musikantenknochen“
  • Gipsschiene oder Salbenverbände diene dem Ruhigstellen des betroffenen Armes: Tennisarm
  • entzündungshemmende Schmerzmittel (Diclofenac oder Acetylsalicylsäure) lindern akute Schmerzen zeitnah.
  • Gelenkinjektionen/-spülungen mit Medikamenten: nur bei starken Beschwerden möglich, da Kortison und örtliche Betäubungsmittel enthalten sind, zu den innovativen Varianten gehören: Triggerpunktinfiltration oder Neuraltherapie
  • Plexus-brachialis-Blockade mit einem Katheter (in der Nähe der Achselhöhle): chronische Ellenbogenschmerzen, langer Krankenhausaufenthalt

Wenn diese Therapieformen den Heilungsprozess nicht in Gang setzen, besteht die Möglichkeit eines operativen Eingriffs. Dieser sollte jedoch auf keinen Fall als erstes Mittel der Wahl im Vordergrund stehen. Verspüren Patienten bei der ärztlichen Behandlung ein ungutes Gefühl, sollte dieses Zeichen ernstgenommen werden. Es spricht nichts dagegen, eine weitere Meinung eines Spezialisten einzuholen.

 

Operative Eingriffe am Ellenbogen:

*Arthroskopie (Gelenkspiegelung):
Ein innovativer, operativer Eingriff von 2,7 mm, dient der Untersuchung des Gelenkes – Vorrangig kommt diese Methode bei freiliegenden Gelenkkörpern zum Einsatz. Einige Ursachen werden mit diesem Verfahren beseitigt. Endoskopische Behandlungen sind ebenso bei Verklebungen, Knorpelbeschädigungen oder kleineren Unfallfolgen mit Absplittungen des Knochens effektiv.

*Osteotomie (Knochen durchtrennen oder Knochenstück entfernen):
bei Arthrose sinnvoll, künstlicher Gelenkersatz (Prothese) ist möglich

 

Alternative Heilmethoden bei Ellenbogenschmerzen

Als eigenständige oder ergänzende Maßnahmen zur schulmedizinischen Behandlung bieten Naturheilverfahren ein umfangreiches Potenzial. In Abhängigkeit zur Diagnose sind verschiedene Anwendungen möglich. Alternative Heilmethoden bringen zudem körpereigene Kräfte in Schwung und finden immer mehr Anklang in der Fachwelt. Eine multiprofessionelle Therapie kann zudem den Heilungserfolg erhöhen.

 

Akupunktur

Dieses Heilverfahren schaut auf einen 5.000 jährigen Erfahrungsschatz zurück. Der ganzheitliche Ansatz aktiviert klar definierte Akupunkturpunkte mit winzig kleinen Nadeln.

Oft verspüren Patienten kaum die Einstiche beim Setzen der Nadeln. Akupunktur wirkt schmerzlindernd, durchblutungsfördernd, entspannend und beruhigend. Sie aktiviert die Motorik des Gelenkes und fördert die Abwehrkräfte. Darüber hinaus beschleunigt diese chinesische Methode den Heilungsprozess. Nach einer Operation empfehlen Orthopäden dieses Verfahren. Es wirkt entzündungshemmend und abschwellend auf den Körper.

Therapie mit Eis

Unter professioneller Begleitung werden akute Schmerzen mit eisigkalten Elementen gelindert. Die Eisstäbchenmassage hält beispielsweise auch in Physiotherapien verstärkt Einzug.

 

Homöopathische Behandlungen bei Ellenbogen-Erkrankungen

Misteltherapie
Zu diesem Zweck spritzt der Heilpraktiker Mistelzubereitungen direkt unter die Haut. Entsprechende Stellen erfahren eine lokale, sehr nachhaltige Behandlung. Das Fachportal für Naturheilkunde und Naturheilverfahren empfiehlt in Abhängigkeit von der Diagnose weitere Heilmethoden. Folgende Mittel kommen zum Einsatz:

Weiderinden-Extrakt: zum Aufbau des Gelenkes

afrikanische Teufelskralle: bei Gelenkschmerzen

Darüber hinaus unterstützen diese Pflanzen Heilungsprozess und lindern zusätzlich die Schmerzen:

  • Arnika
  • Hafer
  • Johanniskraut-Extrakt/-Öl
  • Heilmischung aus echtem Goldrutenkraut, Eschenrinde als auch Zitterpappelrinde oder -blätter.

Zusätzliche Maßnahmen zur Heilung

Neben der klassischen schulmedizinischen Behandlung gibt es eine Reihe sekundärer Behandlungsmethoden. Der Facharzt entscheidet im Einzelfall, ob Bewegung, Ruhe, Wärme oder Kälte empfehlenswert sind. Grundsätzlich eignen sich Kälteanwendungen bei Entzündungen der Schleimbeutel, Sehnenscheiden oder akuter Arthritis. Wärmende Maßnahmen kommen hingegen meist da zum Einsatz, wo einzelne Muskelpartien mit betroffen sind. Folgende Methoden unterstützen eine ganzheitliche Heilung von Ellenbogenschmerzen:

  • Bäder- und Wassertherapie
  • Elektrotherapie
  • Friktionsmassagen, beispielsweise Querfriktion
  • manuelle Techniken
  • regelmäßige Bewegung und sanfte Sportarten (beispielsweise Schwimmen,
  • Nordic Walking)
  • Krankengymnastik in Kooperation mit Physiotherapie
  • gezieltes Training einzelner Muskelpartien (Dehnung und Kräftigung)
  • Einsatz von orthopädischen Hilfsmitteln (beispielsweise Bandagen)
  • Stoßwellentherapie
  • Ultraschallbehandlung

Des Weiteren empfehlen Experten bei Ursachen im sportlichen Bereich, die eigene Spiel- und Trainingstechnik zu überprüfen. Eine Änderung des Bewegungsablaufes entlastet beispielsweise das Ellenbogengelenk. Damit wirken Sportler einer erneuten Erkrankung effektiv vor. Bei arbeitsbedingten Krankheitsbildern ist es hilfreich, direkte Veränderungen des Arbeitsplatzes vorzunehmen. Beispielsweise kann die Höhe von Schreibtisch und Stuhl ein ausschlaggebender Faktor für eine ungünstige Arbeitshaltung sein. Zum einen kann der behandelnde Arzt oder Physiotherapeut erste Empfehlungen geben. Darüber hinaus bieten Sanitätshäuser, Krankenkassen oder spezialisierte Internetportale gezielte Beratungen für eine gesundheitsfördernde Haltung am Arbeitsplatz.

Prävention und Ausblick zum Ellenbogen Schmerz

Das breite Ursachenspektrum gibt eine eindeutige Richtung vor. Zum einen verdeutlicht es eine gesundheitliche Beeinträchtigungen durch körpereigene Vorgänge. Darüber hinaus unterstreicht die Vielzahl der Ursachen den großen Einfluss eigener Verhaltensweisen. Im Alltag, Sport oder am Arbeitsplatz nimmt die Prävention von Ellenbogenschmerzen künftig einen wichtigen Schwerpunkt ein. Schließlich zeichnet sich der moderne Alltag hauptsächlich durch monotone Bewegungen an Computer & Co. aus. Entsprechende Personen gehören zur Risikogruppe von Schmerzen im Ellenbogen. Bei regelmäßigen Arbeiten schützt ein Kissen unter dem Arm vor Überbelastung. Sportarten wie Tennis- oder Golfspielen sollten nicht exzessiv betrieben werden. Ein regelmäßiges Training leichter Natur erweist sich als empfehlenswert.

Entspannungs- und Dehnungsübungen beugen einseitigen Belastungen effektiv vor. Darüber hinaus bieten Ellenbogenschoner einen ganzheitlichen Schutz. Nichtsdestotrotz sind altersbedingte Verschleißerscheinungen nicht zu verhindern. Vielmehr sollte auch hier eine Überbelastung vermieden werden.

Dieser Artikel dient ausschließlich einer umfangreichen Information. Aufgrund der vielfältigen Ursachen von Ellenbogenschmerzen führt eine Selbstdiagnose oder gar Selbstbehandlung nicht zum gewünschten Ziel. Ein Arztbesuch ist unbedingt notwendig. Selbst punktuell auftretende Schmerzen sollten nicht unterschätzt werden. Eine professionelle Behandlung beugt der chronischen Etablierung des Ellenbogenschmerzes vor. Dabei gilt die Devise, je früher die Ursachen ergründet werden, desto höher sind die Heilungschancen.

Quellen und Verweise:
Dr. med. Frank Haberstroh: http://gelenk-klinik.de/orthopaedische-erkrankung/ellenbogen/schmerzen-im-arm.html

Letzte Aktualisierung am

weitere Quellen und Literatur:

  • Willibald Pschyrembel: Klinisches Wörterbuch. 266. Auflage. Berlin 2014: Walter de Gruyter-Verlag. Onlineversion abgerufen
  • Gerd Herold: Innere Medizin. Köln 2016: G. Herold Verlag
  • Duale Reihe Medizinische Mikrobiologie, Georg Thieme Verlag, 4. Auflage, 2009
  • Robert Koch-Institut: RKI-Ratgeber für Ärzte

Medizinischer Hinweis:

Unsere Informationen dürfen nicht als Ersatz für eine ärztliche Diagnose oder zur Eigenbehandlung genutzt werden. Bei Beschwerden und Fragen konsultieren Sie bitte immer Ihren Arzt.
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