Naturheilkunde bei Scharlach

Können die Betroffenen Scharlach homöopathisch behandeln?

Bei der Krankheit Scharlach handelt es sich um eine ansteckende durch Streptokokken hervorgerufene Infektion. Der Name leitet sich von dem Begriff Scarlatina ab, der auf ein charakteristisches Symptom der Erkrankung hinweist. Patienten mit der gesundheitlichen Komplikation verfügen über eine rote Zunge, die sich umgangssprachlich Himbeerzunge nennt.

Neben einer medizinischen Therapie besteht die Möglichkeit, dass die Betroffenen Scharlach homöopathisch behandeln. Hierbei kommt es darauf an, die Krankheitsmerkmale zu lindern. Vorwiegend Wickel aus Quark mindern das Fieber. Zudem existieren zahlreiche Kräuter, die eine entzündungshemmende Wirkung besitzen. Als Beispiel zeigt sich Salbei, das die Betroffenen in Form von Tee oder als Kräutermischung zu sich nehmen.

Fazit: Scharlach homöopathisch behandeln – geht das?

Die Infektion Scharlach gehört zu den typischen Kinderkrankheiten, wobei es einen prägnanten Unterschied zu ähnlichen Erkrankungen gibt. Im Gegensatz zu beispielsweise den Windpocken besteht bei Scharlach die Möglichkeit einer mehrmaligen Ansteckung. Leiden die Patienten an dem bakteriellen Befall, treten die typischen Symptome auf. Vorwiegend die Himbeerzunge gibt Aufschluss über das Krankheitsbild.

Als Therapie kommen beispielsweise Antibiotika zum Einsatz. Gleichzeitig können die Patienten den Scharlach homöopathisch behandeln. Durch fiebersenkende Wickel kommt es zu einer Entlastung des Organismus, sodass sich das Immunsystem der Leidenden stabilisiert. Des Weiteren erhalten Heilpflanzen eine wesentliche Bedeutung, um die Symptome der Infektion abzuschwächen.

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