Baby Atmung überwachen – Babysense Atmungsmonitor

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Anwendung von Audioline Babysense Atmungsmonitoren zum Schutz gegen SIDS

Gesunder Schlaf ist ein wichtiger Bestandteil für die Entwicklung Ihres Babys. So schlafen Kinder im Vergleich zu Erwachsenen länger. Zahlreiche Eltern treibt die Angst vor einem gefährlichen Atemaussetzer, sodass gerade des Nachts eine sehr unruhige Zeit der Ungewissheit anbricht. Die Sorge ist so groß, dass viele ihre Kleinen gar nicht aus den Augen lassen.

Wie können Sie die Atmung Ihres Babys zuverlässig überwachen? Wir stellen Ihnen im Folgenden die Funktion und Vorteile eines Atmungsmonitors für Babys vor, um endlich ruhiger zu schlafen. Audioline bietet mit dem Babysense II eine deutschlandweit patentierte Sensortechnologie mit zwei äußerst empfindlichen Sensorplatten und einem zuverlässigen Alarmsystem. Dieses Gerät wurde von Medizinern getestet und für zuverlässig befunden. Darüber hinaus ist es um ein Vielfaches bedienungsfreundlicher als andere Überwachungsgeräte.

 

 Babysense Atmungsmonitoren
Audioline-Babysense Atmungsmonitoren copyright: Audioline

Die Gefahr des plötzlichen Kindstod

Elterliche Ängste und Sorgen angesichts des plötzlichen Kindstods sind voll und ganz nachvollziehbar. Der potentielle Atemaussetzer kann ein Baby aus heiterem Himmel treffen und lebensbedrohliche Züge annehmen. Die stetige Sorge um ihr Baby setzt Eltern unter Stress, was sich auch auf das Wohlbefinden des Babys und der ganzen Familie auswirken kann. Gerade bei Risiko-Patienten verschreiben zum Teil Fachärzte und Kinderärzte Überwachungsgeräte. Diese sind dann gesetzlich verordnet und werden auch von der Krankenkasse mitfinanziert. Ein solches Überwachungsgerät, wie zum Beispiel ein Atmungsmonitor für ein Baby, überwacht neben der Atmung den Puls und die Sauerstoffsättigung.

Folgende Babys gehören zur Risikogruppe für den plötzlichen Kindstod:

  • Frühgeborene,
  • Kinder von alkoholabhängigen und drogenabhängigen Eltern,
  • Familien, in der plötzliche Kindstod bereits aufgetreten ist.

Die Finanzierung eines Überwachungsmonitors für ein Baby über die Krankenkasse, setzt die Verschreibung vonseiten des Arztes voraus. So muss der Kinderarzt Ihr Baby als Risikopatient einstufen, um eine Bewilligung zu erhalten. Doch nicht nur die Eltern von Risikokindern haben mit der Angst vor dem plötzlichen Kindstod zu kämpfen. Auch andere Eltern wünschen sich eine zuverlässige Überwachung der Atembewegungen in der Nacht.

Diese Form der Überwachung und der Pulsfrequenz übersteigt den Funktionsumfang eines Standard Babyphones und ist nur durch ein zertifiziertes Gerät sicherzustellen. Die Branche befindet sich hier noch in der Anfangsphase. Wir sprechen in diesem Zusammenhang von einem kombinierten Babyphone, das über eine Sensormatte die Pulsfrequenz eines Säuglings überwacht. Einige Geräte kombinieren diese Funktion mit einer Videoüberwachung, sodass Sie Ihr Baby immer im Blick behalten. Andere Hersteller überlassen ihren Kunden die Kombination des Babyphones mit einer Videoüberwachung.

 

Worauf beim Kauf von Babyphone & Sensormatte achten?

Wir empfehlen Ihnen, im Hinblick auf die Sensormatten und Babymonitore auf anerkannte und renommierte Hersteller zurückzugreifen. Dazu gehört zum Beispiel Audioline und das Babysense II System. Im Hinblick auf den letzten Babyphone Praxistest der Stiftung Warentest führte v.a. die Strahlenbelastung einiger Geräte zu einer deutlichen Abwertung. Mittlerweile setzt der Großteil der Eltern auf eine strahlungsarme bzw. strahlungsfreie Überwachung.

Ökotest und Stiftung Warentest decken Gefahren auf!

Auch Öko Test fällte 2014 ein vernichtendes Urteil im Hinblick auf die Intensivität der hochfrequentierten Mikrowellen. Damit ist die gepulste Strahlung gemeint, die von den Babyphones stetig ausgesendet wird und im Verdacht steht, krebserregend zu wirken. Verwenden Sie aus diesem Grund ein Babyphone mit überzeugenden Testergebnissen im Bereich der Strahlung und setzen ausschließlich auf Geräte, die ihr Signale nicht permanent senden. Einige dieser Überwachungsgeräte schalten sich in einen Standby-Modus und aktivieren sich erst bei einem Geräusch.

Elektrosmog und Strahlungsbelastung

Gerade im Hinblick auf den Funktionsumfang und auf die Bedienung ergeben sich entscheidende Unterschiede zwischen den Herstellern, die zum Teil gravierend ausfallen. Selbst eine überdauernde Reichweitenkontrolle, die auf den ersten Blick recht praktisch wirkt, birgt die Gefahr von unnötigem Elektrosmog. Darüber hinaus hat Ökotest feststellen müssen, dass sich einige Geräte nicht auf leise Geräusche einstellen lassen. Was passiert also, wenn Ihr Kind einmal krank ist? Leisere Seufzer werden so nicht wahrgenommen.

 

Babysense II – deutschlandweit patentierte Sensortechnologie

Audioline Babysense II gehört zu den in Deutschland medizinisch zugelassenen Sensormatten zur Atemüberwachung von Neugeborenen und Säuglingen. Das Gerät ist verschreibungsfrei auf dem Markt erhältlich. Das Audioline Original überzeugt durch eine zuverlässige Funktion und Anwendung. Das Babysense II überwacht die Bewegung und Atmung Ihres Babys mittels einer patentierten Sensortechnologie. Das System ist simpel und benutzerfreundlich aufgebaut, sodass es sich im Handumdrehen anschließen lässt. Darüber hinaus verzichtet diese Technik auf Elektrosmog und übermäßige Strahlung.

 

Audioline Babysense II – Funktionen und Vorteile

Im Lieferumfang des Babysense II sind jeweils zwei Sensorplatten enthalten. Hinzu kommen eine Kontrollleiste, ein Aufhänger sowie das jeweilige Anschlusskabel. Mit einem Blick in die Bedienungsanleitung schalten Sie das Gerät aktiv. Gerade die patentierte Sensortechnologie macht dieses Babyphone äußerst empfindlich, sodass geringste Mikrobewegungen Ihres Babys übertragen werden. Im Vergleich auf Überwachungsmonitore und Klebeelektroden sowie Sensoren hat sich bei diesem Hersteller eine viel einfachere Handhabung herausgestellt.

Erfahrene Mediziner haben das Babysende II getestet und zugelassen. Dies spricht entscheidend für seine Qualität. Selbstverständlich können Sie dieses Babyphone auch unterwegs anwenden. Kommt es zu einem Alarm, löst das Gerät ein akustisches sowie ein optisches Signal aus. Dieser Alarm setzt dann ein, wenn ein Baby weniger als zehn Mal in einer Minute durchatmet oder sich über 20 Sekunden nicht mehr bewegt. Darüber hinaus konnte dieses Gerät auch bei einer Studie der Technion Rappaport Faculty of Medicine mit Atmungsmonitoren problemlos mithalten.

 

Schritt für Schritt – Babysense II aktivieren:

  1. Sie platzieren die Sensorplatten unter der Matratze.
  2. Das jeweilige Steuergerät befestigen Sie am Gitterbett.
  3. Von nun an erfassen die Sensoren jede Bewegung, ohne das Baby zu berühren.
  4. Über den Tastendruck können Sie die Überwachung aktivieren.
  5. Audioline hat dieses Gerät bereits mit einer Voreinstellung versehen.
  6. Kommt es zu einem Signal, blinkt das rote Blinklicht und es ertönt ein deutlich hörbarer Alarm. Die Eltern wissen in diesem Moment, Ihr Baby ist womöglich in Gefahr. Sie können umgehend reagieren.

 

Fazit

Im Prinzip entscheidet ein Facharzt über die finanzielle Unterstützung der Krankenkasse im Hinblick auf die Überwachung der Atmung und Pulsfrequenz Ihres Babys. Ein Säugling muss zu einer Risikogruppe der Babys gehören, die vom plötzlichen Kindstod bedroht sind. Doch auch Eltern ohne Risikobaby möchten sich in Sicherheit wiegen.

 

Links zur weiterführenden Information

http://www.ploetzlicher-kindstod.com/ueberwachung/

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