Naturheilkunde bei Rheuma – Alternative Behandlungen

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Rheuma alternativ behandeln

Über Naturheilkunde bei Rheuma sollen die Schmerzen der Patienten homöopathisch behandelt werden. Die deutsche Homöopathie Union in Karlsruhe verweist im Hinblick auf alle rheumatischen und rheumaartigen Beschwerden auf einen Sammelbegriff, der verschiedene Krankheitsbilder zusammenfasst. Wobei alle Schmerzformen eines gemeinsam haben: Sie wirken sich auf den Bewegungs- und Stützapparat aus.

Frau behandelt Rheuma
Rheuma – Alternative Behandlung Urheber: bialasiewicz / 123RFT

Symptome für Rheumaerkrankungen

Die eigentlichen rheumatischen und rheumaartigen Schmerzen treten im Bereich der Sehnen, Knochen, Gelenke sowie an den Muskeln und Bändern auf. Darüber hinaus lässt sich eine Schmerzskala unterscheiden, die von einem zeitweisen Ziehen im Nacken und Schulterbereich bis hin zu erheblichen Einschränkungen der Funktionen und ausgeprägtem Schmerzformen an den Gelenken reicht. Die Fachärzte unterscheiden zwischen folgenden Krankheitsbildern bei Rheuma:

  • entzündlich rheumatische Erkrankungen,
  • die regenerativ rheumatische Erkrankungen und
  • rheumatische Weichteilerkrankungen.

Eine folgerichtige Diagnostik der rheumaartigen Erkrankungen gehört in die Hände eines Facharztes und darf auf keinen Fall der Selbstbehandlung und Diagnostik übergeben werden. Der Facharzt entscheidet sich nach einer gründlichen Untersuchung für die passende Behandlung und Therapie. Gerade bei leichteren Anfangsbeschwerden können begleitende Therapien effektive Verbesserungen herbeiführen. In diesem Zusammenhang empfiehlt die Naturheilkunde die Anwendung unterschiedlicher, homöopathischer Medikamente.

Muskelverspannung versus Rheuma

Bedenken Sie, dass nicht jeder Patient mit rheumaartigen Beschwerden auch unter der Rheumaerkrankung leidet. Oftmals handelt es sich lediglich um Muskelverspannungen oder Beschwerden im Bereich der Gelenke, die zu Bewegungseinschränkungen führen.

Gerade in der nasskalten Herbst- und Winterzeit legen sich Wetter und Temperaturabfall auf die Knochen und es treten rheumaähnliche Beschwerden auf. Es handelt sich dabei nicht um eine Rheumaerkrankung. Darüber hinaus zeiht eine berufliche Tätigkeit im Sitzen oftmals schmerzhafte Verspannungen nach sich, die sich sogar auf den Kreislauf auswirken können. Sicherlich kennen viele den Zustand körperliche Abgespanntheit nach schweren Arbeiten.

 

Naturheilkunde bei Rheuma einsetzen

Bei ähnlichen Beschwerden haben Sie die Möglichkeit, über den Einsatz homöopathischer Arzneimittel für Erleichterung zu sorgen. In diesem Zusammenhang hat die Pentarkan Reihe bereits merkliche Erfolge erzielt. Homöopathischen Komplexmittel, wie Rhus toxicodendron Pentarkan®, haben sich bei rheumaartigen Beschwerden als äußerst effektiv in ihrer Wirkung erwiesen. Wir haben es hier mit einem homöopathischen Komplexmittel zu tun, das auch als Kombinationspräparat bezeichnet wird. Ist darf aus höchstens fünf Präparaten zusammengesetzt sein. Verschlimmern sich die Symptome oder erreichen Sie über die Einnahme eines Komplexmittels keine Verbesserung, ist der Gang zum Arzt unvermeidbar.

 

Folgende Einzelmittel sind in Rhus toxicodendron Pentarkan® enthalten:

  1. Giftsumach,
  2. Rotbeerige Zaunrübe,
  3. Echtes Mädesüß,
  4. Cimicifuga und
  5. Kleine Brennnessel.

Unterstützen können Sie die erkrankten Bereiche durch eine Schonhaltung: Entlasten die schmerzenden Gelenke zudem mit einem Verband, dieser stellt eine bestimmte Körperregion ruhig. Darüber hinaus empfiehlt die Naturheilkunde bei Rheuma gezielte Wärmeanwendungen an durch Rotlicht, heiße Bäder und Fango. Nehmen Sie das Angebot von Massagen, Physiotherapie und krankengymnastischen Übungen war. Gerade vorsichtige und gezielte Übungen erreichen oftmals eine Linderung der Beschwerden.

Im Zuge der Behandlung Ihrer Beschwerden empfiehlt sich ein kombinatorischer Einsatz von Extrakten der folgenden Pflanzen:

  • Eisenhut,
  • Zaunrübe,
  • gemeine Berberitze oder

Besprechen Sie die Wirkung und die Eignung eines homöopathischen Mittels mit Ihrem Hausarzt. Von einer Selbstmedikation ist abzuraten. Gerade bei leichten rheumatischen Beschwerden können homöopathische Mittel ergänzend zur Medikamententherapie eingenommen werden.

 

Oftmals werden rheumaähnliche Beschwerden mit der eigentlichen Erkrankung verwechselt. Es kann sich um normale Gelenkbeschwerden, eine Überlastung oder Muskelverspannung handeln. Sie haben die Möglichkeit, auch Naturheilkunde einzusetzen, um sich Erleichterung zu verschaffen. Vor allem mit dem Komplexmittel Rhus toxicodendron Pentarkan konnten zeitweise positive Ergebnisse erzielt werden. Darüber hinaus sollten Sie die Einnahme von homöopathischen Mitteln mit einer Schonung der betroffenen Bereiche, Wärmebehandlungen, Massagen und Physiotherapie kombinieren. Stellen Sie Ihre Behandlung auf den Stärkegrad der Schmerzen ein, denn Rheuma kann enorm wandlungsfähig sein.

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